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Architektur und Design

 

Vom Vorentwurf über ausgeklügelte Detailausbildungen bis zum anschaulichen 3D- Modell:

  • Vorentwurf
  • Entwurf
  • Einreichung (Bauvorlagen)
  • Massen- und Kostenberechnung
  • Ausführungs- und Detailzeichnungen
  • 3D-Modelle
  • Gefahrenschutz (Fluchtwegsplanung / Brandschutzplanung)

 

Durchführung der für die baubehördliche Bewilligung erforderlichen Erhebungen sowie Abklärungen.

Im Prozess der Einreichplanung erfolgt die Festlegung des zu bauenden Objektes. Im Detail wird die Qualität (Ausführungsart, Bauweise,...) und zusätzlich die spezifische Quantität (Größe, Nutzfläche, Bruttogeschoßfläche, Geschoßflächenzahl GFZ, ...) genauestens bestimmt. Um das Ansuchen zur Erteilung einer Baubewilligung stellen zu können sind bei baubewilligungspflichtigen Bauvorhaben einige Auflagen zu erfüllen.

 

Wir bieten ein allumfassendes Gesamtpaket für ihr Genehmigungsverfahren:

 

  • Erstellen der erforderlichen Einreichpläne
  • Einholen von Behördenauflagen
  • Baubeschreibung
  • Grundbuchsauszug
  • Energieausweis
  • Aktive Teilnahme an der Bauverhandlung

 

Erarbeitet werden das Bauansuchen und die erforderlichen Zeichnungen und Schriftstücke auf der Grundlage des Entwurfes. Die Darstellungen erfolgen in der Regel in Grundriss, Schnitt und Ansichten im Maßstab 1:100, der Lageplan und ev. ein Geländeschnitt (bei Hanggrundstücken) im Maßstab 1:500. Der erforderliche Grundbuchsauszug für das Verfahren darf nicht älter als 3 Monate sein. Die erforderliche Baubeschreibung dokumentiert die technischen Einzelheiten, die verwendeten Baumaterialien und die geplanten Ausstattungen des Vorhabens, welche bei der Einreichung vorzulegen sind.

 

Veranschaulichung durch 3D- Modelle.

 

Ein 3D Modell ist eine maßstäbliche Darstellung eines Entwurfes und kann sowohl als reales oder virtuelles Modell ausgestaltet sein. Das Augenmerk liegt auf der Illustration der zentralen Idee und des Grundkonzeptes. Anhand von Modellen können Kubatur, sowie räumliche Zusammenhänge rasch erfasst und beurteilt werden.

Durch die voranschreitende Technik werden 3D- Modelle meist am Computer erstellt, wodurch der Vorteil geboten wird, das Objekt auch virtuell durchwandern zu können. Die Bandbreite durch Computertechnik scheint unendlich und ermöglicht spielerisch die Simulation bestimmter Materialien, Einrichtungsgegenstände, Farben, sowie Belichtungs- oder Schattensituationen.

 

Sicherheit und Gesundheitsschutz

 

Mit 01.07.1999 trat das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG) in Kraft, dadurch wurde in Folge die sogenannte "Baustellen-Richtlinie" (92/57 EWG) umgesetzt, welche Mindestvorschriften für Sicherheits- und Gesundheitsschutz für zeitlich begrenzte oder ortsverändernde Baustellen beinhaltet. Auf Grund der Richtlinie werden die besonderen Merkmale des Bauwerbers, die Spezifikation des Bauwerkes, sowie die Präsenz mehrerer Unternehmen berücksichtigt. Es wird verstärkt die Gesamtverantwortung des Bauherrn als Veranlasser des Bauvorhabens angesprochen. Zeitgleich wird das neuartige Konzept durch Errichtung der Aufgabenbereiche eines Planungskoordinators und jene eines Baustellenkoordinators verwirklicht

Planer, Bauherr, Koordinatoren und ausführende Unternehmen werden als Akteure des Bauvorhabens in die Verantwortung gezogen. Ziel der Baustellen- Richtlinie sind Schutz der Beteiligten und "Planung statt Improvisation". In weiterer Folge hat der Bauherr für den SiGe- Plan, den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan Sorge zu tragen.

Die Richtlinie integriert die Verhinderung berufsbedingter Gefahren in den drei Entwicklungsphasen jedes Bauprojektes, nämlich:

 

  • Entwurfsphase - Planung
  • Baustellenplanung - inklusive Auftragsvergabe
  • Ausführung - Arbeiten am Bauwerk

Nähere Informationen zu den gezielten Dienstleistungen von Hobiger + Partner unter: 

  • Planungskoordination  
  • SiGe- Plan    
  • Baustellenkoordination
  • Baustellenkontrolle  

 


(Nachschlagewerk: Handbuch Bauarbeitenkoordination. Österreichischer Wirtschaftsverlag. Wien 2002)